Vaile Fuchs

Review of: Vaile Fuchs

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5
On 12.09.2020
Last modified:12.09.2020

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Super an. Das Beunruhigende an dem letzten berlebenden wieder eine Straftat, weil man sich ihre Tochter eines pedantischen Lehrers (Emil Jannings), der Bachelorette 2018 mit ihr Bro, im App zum abendlichen Pflichtprogramm.

Vaile Fuchs

Vaile Fuchs, Actress: Inga Lindström. Vaile Fuchs was born on May 3, in Hamburg, Germany as Karolin Vaile Fuchs. She is an actress, known for Inga. vaile fuchs. Schauspielerin und Musikerin. Bavaria FilmLee Strassberg Theater and Film Institute New York. Berlin und Umgebung, Deutschland. Profil von Vaile Fuchs mit Agentur, Kontakt, Vita, Demoband, Showreel, Fotos auf CASTFORWARD | e-TALENTA, der Online Casting Plattform.

Vaile Fuchs Inhaltsverzeichnis

Vaile ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Vaile (* 3. Mai in Hamburg, eigentlich Karolin Vaile Fuchs) ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Offizielle Homepage Vaile Fuchs, Schauspielerin · Musikerin · Autorin. Facebook-Profil: mobi-net.eu Geburtsort: Hamburg | Nationalität: Deutsch Spielalter: 28– Größe: cm – Haarfarbe: Blond | Augenfarbe: Blau. Vaile Fuchs, Actress: Inga Lindström. Vaile Fuchs was born on May 3, in Hamburg, Germany as Karolin Vaile Fuchs. She is an actress, known for Inga. Profil von Vaile Fuchs mit Agentur, Kontakt, Vita, Demoband, Showreel, Fotos auf CASTFORWARD | e-TALENTA, der Online Casting Plattform. Vaile Fuchs. NEWS: Vaile Fuchs beginnt in München mit den Dreharbeiten zu einer neuer Folge der "ROSENHEIMCOPS". [x] NEWS schließen. VIDEO.

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Haarfarbe blond. Frisur lange Locken. Zwilling Ja Nein. Nacktaufnahmen Nein Ja, teilweise Ja, komplett. Hannah Sommer Episodenhauptrolle.

Kellnerin Nebenrolle. Maria Petersen durchgehende Hauptrolle. Ines Brandenburg wiederkehrende Rolle. Schauspielerin Hauptrolle.

Stefanie Achleitner Episodenhauptrolle. Ines Brandenburg Episodenhauptrolle. Durchgehende Rolle. Zara Morona Hauptrolle. Candy durchgehende Nebenrolle.

Maria Hauptrolle. Musikalische Leitung und Komposition der Musiken Hauptrolle. Die Schatzinsel Kindermusiktheater Buntspecht Musical.

Cookie-Zustimmung: abgelehnt akzeptieren. Themis Vertrauensstelle. Details zur Bewerbung beworben am NaN. Du spinnst wohl, hau ab!!

Bei Schokolade kenn ich keine Freunde.. Ich liebe mein Sattelsofa…. Daran werde ich das ganze nächste Jahr denken…. Mein Lager an irgendeinem See irgendwo….

Kurz vor Abfahrt auf die Fähre…melancholisch sitze ich im Kofferraum und schaue Püppi beim Dösen zu….

Meine Balkonpflanzen…alle verreckt…seufz. Püppi war total brav und hat ihr altes Paddock von vor vier Wochen gleich in Beschlag genommen.

Ich bin nach der langen Fahrt noch mit ihr am Strand spazieren gegangen, aber es wurde schon fast dunkel, als wir wieder am Stall waren.

Ich musste sie um wecken, denn die Fähre ging schon um morgens nach Rostock. Die gesamte Fahrt über war sie brav, und diese Etappe ist immer die längste.

Als ich nach endlosen Stunden endlich auf ihrer kleinen Wiese in Berlin ankam, konnte sie es kaum glauben.

Sie hatte überhaupt nicht erwartet, dass wir je wieder nach Hause kämen, und stapfte ungläubig aus dem Frontausstieg.

Die Wiese bei uns Zuhause… überall kein Regen, aber Püppi war trotzdem happy…. In dem Moment aber, als sie von ihren Jungs und Mädels angewiehert wurde, war ich so schnell vergessen, als hätte es mich nie gegeben.

Marina war auch immer so. Plötzlich waren wir wieder wir im hier. Die Normalität des Lebens schloss sich ohne zu zögern über uns, geräuschlos und hermetisch.

Irgendwann kam ich in meiner Wohnung an. Einzig die zu Staub zerfallenen Balkonpflanzen zeugten von meiner langen Abwesenheit.

Sehnsüchtig stand ich auf meinem Balkon und sah in den Sonnenuntergang, den ich von dort aus sehr schön sehen kann. Der Himmel, dachte ich, ist derselbe.

Dieselbe Sonne hat Püppi und mich gesehen, wie wir durch den Wald streiften, während sie auch hier alles beschienen hat. Die Sonne, der Wind und der Himmel, sie sind meine Verbündeten, denn sie waren dabei.

Sie hat ihr alles beigebracht… mein wildes Pony Marina. Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr so allein. Plötzlich wurde mir klar, dass ich überall ich bin.

Nicht nur im Wald in der Stille, sondern natürlich auch hier in jeder Minute. Ich hatte gar nichts zurückgelassen, alle Eindrücke, denen ich hier seufzend hinterher trauerte waren gar nicht woanders.

Sie waren gleich hier. Bei mir. In mir. Um mich herum. Ich atmete tief ein, die abgestandene Luft, das staubige Licht, die verblassten Farben..

Mit Staub und Dreck und mit Wildheit und Stille. Alle Teile ergeben ein Ganzes. Mein Leben; für das ich jeden Tag dankbar bin.

Vielen Dank, dass ihr bei mir wart und mich begleitet habt. Zu wissen, dass es Leser gibt, die verfolgen, was uns passiert und was wir erleben, gibt ein ganz neues Gefühl der Verbundenheit.

Natürlich geht es bei meinen Reisen vor allem um die Einsamkeit, ich lösche alle Chats, alle Apps, alle Gruppen, alle Mailprogramme von meinem Handy, wenn ich heutzutage in die Wildnis gehe.

Ich schreibe den Blog in mein Tagebuch und einmal die Woche bereite ich die Blogs vor, wenn ich auf einem warmen Stein sitze, oder im Zelt im Regen hocke und warten muss.

Dann schicke ich sie los und meine Gedanken sind wieder frei. Aber das schöne daran ist, dass es so die Möglichkeit gibt, diese für mich wichtigsten und schönsten Momente teilbar zu machen.

Für alle, die möchten. Darüber freue ich mich um so mehr. Denn was bedeutet Schönheit, wenn man sie nicht teilen kann. Und hier geht es zum Buch und zur Musik dazu, wer es noch nicht hat und es gerne hätte.

Voller Glück.. Vorletzter Halt bei Göteborg auf dem langen Weg nach Hause.. Ich kann es selber kaum glauben, aber unser Luxus Monat im Wald ist verstrichen, und ich fühle mich, als warten wir gerade erst losgetrabt..

Vielleicht liegt es an den fehlenden Tagen, die uns das dicke Bein gekostet hat, vielleicht aber auch einfach daran, dass es mit die schönste Reise war, die ich je machen durfte.

Das Wetter war für uns outdoorer mehr als wunderbar, bis auf Kleinigkeiten, wie dickes Bein und dickes Knie, ist uns nichts passiert.

Ich hab wieder einmal die dicken Bänder meiner Belastbarkeit getestet und sie ohne Risse oder Abnutzung zurück um mein Leben gelegt, damit sie mich weiter zusammenhalten, wenn ich mich hin und her zerren lasse vom Schlag meines eigenen Herzens.

Diesmal durften wir in Göteborg einen Stop einlegen, damit der Rückweg aus dem Norden nicht so lang ist. Ich durfte mir alles schon vorab ansehen und bin wieder einmal so begeistert.

Dass ich so viele Menschen kennenlernen darf, die mit ihrem Talent, ihrem Wissen und ihrem Herz Plätze schaffen, an denen Pferd und Mensch wieder zueinander finden und heilen können.

Toll, Hut ab! Ganz nebenbei ist Familie Hönig so absurd nett, dass ich mich auf nächstes Jahr freue, wenn ich auf meinem Weg hoch wieder vorbeischauen darf.

Ich bekam beim Trainingsstall eine eigene Wiese, auf der ich den Fuhrpark stehenlassen durfte. Ich wurde sogar aufs herzlichste eingeladen, im Haus zu wohnen und zu übernachten..

Nach vier Wochen zusammen am Boden, kann ich mir noch gar nicht vorstellen je wieder in einem Bett und getrennt von ihr zu schlafen.

Dafür hatten die Hönigs natürlich Verständnis, aber als ich dann am nächsten Morgen nicht nur Frühstück in den Hänger serviert bekam, sondern mir auch noch ein handgemachtes individuell für Püppi angefertigtes Knotenhalfter aus der eigenen Kollektion geschenkt wurde, fiel mir wieder einmal die Kinnlade runter; wie kann man so nett sein!!

Diese Knotenhalfter gibt es u. Frühstück morgens im Hänger! Und ich sag noch, ich brauche nix!! Jetzt geht es nur noch nach Trelleborg und dann zurück nach Berlin.

Bis bald! Eure Vaile und Püppi on the road. Brav wartet sie am Lagerbaum. Erster Blick nachdem sich der Wald lichtet.. Vollkommene Stille. Hier ist alles unberührt, so wie ich es einst vor so vielen Jahren entdeckte.

Es ist mittlerweile wie ein nach Hause kommen, so sehr liebe ich diese alten Eichen und Birken. Püppi macht ihren Job so gut, nachts brav ohne Fauch Attacken oder gar Ausbruchsversuche, Tags lieb und geduldig, stark und ausdauernd.

Natürlich sieht sie ab und zu widrige Kreaturen überall, aber sie hat sich inzwischen darauf besonnen tapfer darauf zu zu gehen und sich dem Kampf mit dem Blatt, oder dem Wind, oder dem Licht zu stellen.

Als wir in eine riesen Herde Hirsche gerieten war es natürlich noch mal doll spannend, aber selbst da war sie handelbar und mutig neben der Angst.

Ich habe jede Reise Angst davor, dass dieser mir so wichtige Platz einst entdeckt und urbar gemacht sein wird, wenn ich nach stundenlangem Ritt durch den Wald breche, der die Lichtung säumt.

Die Lichtung aber, die von uralten Eichen und anderem Laubwerk durchsetzt ist, wurde wieder einmal nicht angerührt, vielleicht steht sie unter Naturschutz, denn auch eine wirklich hunderte von Jahren alte steinartige Ruine ist noch unter den Büschen zu erkennen.

Steine, auf denen ich schon so oft sass und Ruhe fand. Ich sitze dort und stelle mir heute wie damals, auf meiner allerersten Reise vor, wie schön es wäre, hier eine winzige Blockhütte zu bauen und diesen wunderbaren Fleck Natur einfach durch Eigentum so zu erhalten, wie er ist.

Das wünsche ich mir nach wie vor bald mehr, als alles andere. Einen Hort. Einen Schrein. Ein Zeichen dafür, dass nicht alles endlich sein muss.

Dass nicht alles immer vergänglich sein muss. Dass wir es auch schaffen können, auf etwas so aufzupassen, dass es überdauern kann. Auch wenn die Menschen, die Tiere, die uns im Leben begegnen, die wir lieben und die uns do viel bedeuten gehen, und die Welt sich weiterdreht.

Einen Platz, an dem man sich in Sicherheit erinnern darf, ohne Angst dass einem diese letzte Instanz auch noch genommen wird.

Ohne Angst, dass die Rotation der gleichgültigen Erde einen zu Staub zermalmt. Schon weil ich auch mit 18 ahnte, dass nichts in dieser Welt von Dauer ist.

Seit 20 Jahren fülle ich hier meine Kraft für das rauhe Leben auf, das ich für mich gewählt habe. Komme zum Wasser, wie ein durstiges Tier im Wald.

Wasser bedeutet Leben. Auf so vielen Ebenen meines Lebens ist das wahr. Aber sie helfen. Sie geben mir Halt im hier und jetzt.

Kennen mich schon so lange. Zeigen mir, was Leben ist, was Stärke ist. Im Sturm, in Kälte und in Wärme und Licht. Ein bisschen zerknautscht, aber glücklich..

Ein Mitesser! Wir haben den Skagern umrundet. Die letzten drei Tage humpelnd, aber alles in allem zufrieden und glücklich.

Ich pfeife diese kleine Melodie immer, wenn ich mit ihr nach langem Ritt wieder in den Stall komme, oder unterwegs zufällig bekannte Pferde treffe.

Das hab ich bei meiner Marina auch schon so gemacht und es hat dazu geführt, dass ich meine Pferde unwissentlich darauf konditioniert habe, sich bei erklingen des Pfeiftons sicher zu fühlen.

Immer, wenn ich pfeife, wiehert Püppi in freudiger Erwartung, dass sie hier jemanden kennt. Marina hat das auch immer gemacht.

Ich pfeife, sie wiehert. Natürlich antwortete mein Auto nicht. Einmal, als ich mit Marina alleine in Schweden unterwegs war, lief sie mir weg.

In meiner Angst versuchte ich alles um sie wiederzufinden, und zuletzt pfiff ich die kleine Melodie. Harald Muck und seine Geschäftspartnerin Heike haben mich so freundlich bei sich aufgenommen.

Mein Wagen und Anhänger durfte die ganze Zeit auf einer ihrer Wiesen stehen, und ich wurde mehrfach gefragt, ob ich was zu essen, eine Dusche, irgendetwas benötigen würde, um mich noch wohler zu fühlen.

Etwa 5 Tage nachdem ich aufgebrochen war, ging mir dann auf, dass ich zwar meine Powerbank für mein Handy und den Kindle dabei hatte, aber leider das Kabel dazu im Auto vergessen hatte.

Sie bot mir an, mein Kabel nach Feierabend mitzunehmen, so dass ich es bei ihr aufschnappen könnte. Da der Weg weit war, blieb ich dann direkt bei ihnen hinterm Haus auf einem Feld für eine Nacht zu Gast.

Die beiden betreiben eine wunderschöne Ferienhaus Anlage. Für alle Schwedenfans ein absoluter Geheimtipp. Es gibt, neben den drei unabhängig voneinander gelegenen Ferienhäusern, Ziegen, Hunde, Katzen, Pferde und so viel Herzlichkeit wie man sie nur selten findet.

Vielen Dank, dass ich bei euch Gast sein durfte! Die Skagernrunde kann ich auch empfehlen. Ich bin ja gerne in der unberührten Natur unterwegs, treffe niemanden und schlage mich allein durch.

Die Wanderstrecke rund um den Skagern ist liebevoll instandgesetzt und wird von den ansässigen Familien gepflegt.

Man kann wohl beinahe überall klopfen und wird mit einem Lächeln empfangen, eine tolle Sache vor allem, wenn man z.

B als Grüppchen unterwegs ist, kann ich mir vorstellen. Da viele Teile der Strecke über Holzarbeiterstrassen führen, die grob geschottert sind halte ich Eisen oder Schuhe hier für unabdingbar.

Was mein Herz berührt, wenn ich aus dem Zelt schaue…. Weiter gehts! Ich sage nicht ohne Grund immer, dass ich besser reiten kann, als laufen..

Ich bin mir sicher, sie wollte mich retten. Es war aber leider eine steile Kiesböschung, die ich mit etwa kmh ungebremst runterflog, Himmel oben unten oben unten, Pferd fauchend weg und ich mal mit so richtigen scheisse-was-mach-ich-denn-jetzt-ich-muss-aufstehen-aber-es-geht-einfach-nicht-Schmerzen rechtwinklig zusammen gefaltet am Boden.

Gott sei Dank, ich also meine Beine gezwungen sich zu entwirren, mein kleiner Zeigefinger stand merkwürdig ab, und irgendwie hoch gekommen. Wo ist Püppi..

Püppi steht immer noch Schweif hoch und fauchend 30m von mir entfernt und kämpft mit ihrem Fluchtimpuls. Sie starrt mich allerdings auch an, denn dass ich so lange liegenbleibe und der verdiente Arschtritt damit ausbleibt, kennt sie irgendwie nicht.

Also, starrt und faucht sie abwechselnd mich und den Wald an. Fauchen, Starren, Fauchen, Starren.. Mir rollen die Tränen vor Schock und Schmerz, aber mit jedem Schritt merke ich, dass es gehen wird.

Ich schnappe mir mein Pferd und humpel sehr langsam weiter, traue mich erstmal gar nicht mir den Schaden an mir anzusehen.

Wegen nix kann sie völlig ausrasten, aber die Waldameisen lassen Sie völlig kalt.. Hier hab ich meine Wunden inspiziert.. Püppi sah das Ganze eher gelassen..

Alles tut weh.. Als ich ca eine Stunde später an irgendeinem Ufer ankomme, halte ich an und binde Püppi an den nächsten Baum.

Blut ist mir das Bein runtergelaufen und hat meinen zerfetzten rechten Ärmel durchsuppt. Mein linker kleiner Finger ist dick, und schmerzt, aber er sitzt wieder dort, wo er hingehört.

Meine rechte Hand blutet auch, aber zum Glück ist nur der Handballen aufgeplatzt. Nun werde ich euch die Details ersparen, wie ich versuche Kieselsteine aus meinem aufgeschlagenen Knie und Ellenbogen zu entfernen.

Als ich damit fertig bin versorge ich die Wunden mit Salbe aus Püppis Medizin Tasche, kann ja nicht schaden, und lege mir einen Verband an. Das Knie ist tief aufgeschlagen, genäht werden muss es zum Glück nicht, am Abend war der Verband durch, aber am nächsten morgen suppte es schon nicht mehr so doll.

Die Frage vor was Sie mich eigentlich so heldenhaft gerettet hat, verkneife ich mir mit zusammen gebissenen Zähnen, und schleife sie missmutig weiter um den See.

Ich bin an diesem Tag tatsächlich 7std unterwegs gewesen. Viel zu lange, denn auch, wenn ich mir immer einbilde nicht unterzukriegen zu sein, holen mich am Abend Schüttelfrost und Schock auf den Boden der Tatsachen zurück und wir schlagen unser Lager tief im Wald an einem Fluss auf.

Dort liege ich so schlotternd herum und bin froh, dass uns nichts ernstes passiert ist. Schüttelfrost und Schock.. Seht ihr den wunderschönen Fluss?

Juni Kleiner morbider Fund am Wegesrand.. Ich bin mitunter so glücklich, dass ich schreien könnte, dann heul ich auf einmal los, weil irgendwas so schön aussieht oder ich mich plötzlich schockartig an etwas trauriges aus meiner Vergangenheit erinnere.

Alles ist mehr und mehr ungefiltert, je weniger Menschen mir begegnen, je länger ich nicht sprechen oder reagieren muss, desto mehr komme ich dort in mir an, wo ich eigentlich zuhause bin und pur werde.

Püppi überrascht mich nach dem dicken Bein-Schock gleich zu Anfang der Reise mit geradezu absurder Unerschütterlichkeit.

Ob Schweine, Hirsche 30 Stück!!! Diese Reise ist völlig anders, als alle vorherigen. Der Skagern ist längst nicht so weit nördlich, wie ich es sonst bin.

Drückt mir doch einfach eine liebe ältere Frau am Wegesrand Erdbeeren in die Hand, frisch vom Feld gepflückt!

So bin ich z. B heute in die vollkommen absurde Lage gekommen, mitten in einem winzigen Ort ein perfektes Paddock angeboten bekommen zu haben, das einst Teil eines geplanten, aber nie umgesetzten Trails war.

So joggen seit einer Stunde zig Leute an uns vorbei, Püppi ist die Sensation, könnt ihr euch vorstellen, und ich, so nach 17 Tagen nicht in den Spiegel geguckt, trage es mit Fassung… ich versuche es zumindest tapfer.

Heute habe ich den ganzen Tag gelächelt…. Mein Lager…. Planung am See…. Bin am See, werde braun; kommst du auch? Nach einigem Bangen und einer laaaaaaangen Autofahrt ….

Tschüss Auto.. Familie Muck betreibt hier in Schweden u. Unser Weg.. Heute bin ich 7std unterwegs gewesen u d habe gescouted, das mache ich gerne, um schon am Abend vorher zu wissen, wieviel Futter der nächste Platz haben wird.

Danach richtet sich dann mein Tempo und die Fresspausen. Da ich den Weg aber immer auch wieder zurück reiten muss, kann ich maximal eine Strecke von 3,5std one way scouten, wenn da kein schöner Platz bei ist, muss ich umdrehen und hoffen, dass ich mit Gepäck am nächsten Tag weiter komme und dann was gutes finde..

Püppi hat den See gefunden.. Wir müssen morgen hoffen, dass wir was finden, denn heute war nix dabei. Wunderschöne Plätze , aber immer entweder kein Wasser, oder kein Futter..

Nachts ist sie immer noch sehr aufgeregt, faucht viel und kommt wegen der Viecher erst spät zur Ruhe. Aber tagsüber ist sie so toll, zügig, stark, verlässlich, aber was mir am meisten bedeutet ist, dass wir zusammen abhängen können, sie am Baum, ich daneben.

Blauer Himmel und die Welt leuchtet. Das waren mit meiner Marina immer meine wertvollsten Stunden und Minuten. Nirgendwo ist man so zusammen alleine wie hier in der Waldwelt, so weit weg von Zuhause.

Zusammen chillen.. Mein erster Versuch vor zwei Jahren Püppi an einen Baum zu binden scheiterte so gänzlich, denn sie hatte keine Nerven dafür.

Buddelte, biss in den Baum, wieherte und war ganz und gar unglücklich. Wenn ich sie mir jetzt ansehe ist mein Herz einfach nur voller Liebe zu diesem ungestümen, trotzköpfigen und starken Pferdchen.

Wir gehen eben unseren eigenen Weg; Hauptsache wir gehen ihn zusammen. Unser Lebensraum der letzten Tage… Kann nicht sagen, dass es uns nicht gefällt.

Mein Leben im Trailer auf dem Weg nach Norden. Und so langsam traue ich mich wieder etwas zuversichtlicher zu sein, was meine weitere Reise anbelangt.

Das Bein sieht gut aus und ab morgen gibt es keine Medikamente mehr. Dann folgt noch ein Belastungstest und wenn sie den besteht, gehts endlich weiter gen Norden.

Meinem ruhelosen Herzen sage ich immer, es ist erst eine Woche vergangen und der Wald läuft dir nicht weg. Und ich bin unendlich dankbar, dass wir mit diesem dicken Bein überhaupt hier bleiben durften.

Ich schlafe unheimlich viel, lerne die Brubbelsprache von Püppi endlich mal ordentlich, denn sie gibt sich unheimlich viel Mühe mir die richtige Betonung auf KEKS beizubringen und helfe ein bisschen im Betrieb der Ranch.

Alle Ponys der Ranch wollen jeden Tag bewegt werden, auch dieses kleine, zarte schwedische Kriegspferd. Das Wetter ist wirklich gemischt, sehr stürmisch mit Regengüssen und Sonne im Wechsel.

Trotzdem es ziemlich kalt ist, heute z. Melanie hat hier auf der Ranch übrigens ein Geitner Trainingszentrum eröffnet. Da ich hier ungeplant steckengeblieben bin, durfte ich mir einen Kurs ansehen und bin total beeindruckt.

Darüber gibt es dann bald einen gesonderten Blog. Nachdem die Reise geradezu unheimlich gut anlief, Püppi sich so toll benimmt wie selten und sogar das Wetter schöner nicht sein könnte, musste es ja quasi so kommen.

Ich bin vorgestern Abend in Urshult auf der Ranch 52 angekommen. Unsere Ankunft im Paradies der Ranch Ihr erinnert euch vielleicht, dieselbe Ranch hat mich vor zwei Jahren aufgenommen, als ich nach der Zahn-Op noch etwas geisterhaft auf dem Weg nach Hause war.

Melanie und Jürgen waren schon damals unheimlich nett und wir verstanden uns so gut, dass ich meine Route dieses Jahr absichtlich über ihre Ranch geplant habe.

Gestern kamen wir also an und wollten nach zwei Tagen Aufenthalt weiter nach Norden. Soweit der Plan. Aber ihr wisst ja, wie das mit den Plänen meistens läuft.

Da ich auf der letzten Reise schon etwas die Gegend erkundet hatte, wollte ich mit Püppi gestern einen See finden, der auf der Karte nicht eingezeichnet war und dazu mussten wir uns ein wenig mehr als sonst durch das Unterholz schlagen.

Es war zwar wirklich sehr dichtes Unterholz, so dass ich trotz Bodenführung kaum mit Püppi durchkam, aber zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl uns in Gefahr zu bringen.

Unterwegs im Unterholz.. Da war ich noch so happy und stolz auf mein Bienchen, dass wir den versteckten See tatsächlich gefunden haben.

Wir mussten einen kleinen, aber tiefen Bach überspringen. Ich war noch so stolz auf meine Püppi, wie sie ganz lieb und sanftmütig ihren Sprung plante, und weich und kurz über den Bach hofpte.

Das Ufer war sehr uneben, aber ich hab absolut nichts gesehen, und Püppi lief dann noch eine Stunde motiviert und vollkommen klar nach Hause.

Als ich auf der Ranch allerdings die Gamaschen abmachte, sah ich, dass ihr rechtes Bein etwas geschwollen und auch wärmer war.

Irgendwo muss sie sich doch verletzt haben, ich also gekühlt, Arnika reingestopft und Tonerde draufgeschmiert. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen und leider wurden meine nächtlichen Sorgen bestätigt, denn am nächsten Tag war das Bein deutlich dick und deutlich warm.

Ich war so deprimiert — ihr könnt euch das ja vielleicht vorstellen…vierter Reisetag und Abbruch? Ich hab erste Hilfe fürs Pferd natürlich dabei.

Also hab ich ihr Entzündungshemmer gegeben und ihren Fuss in einen Eimer mit kaltem Wasser gestellt. Danach gibt es dann den Tonerdewickel.

Dann hab ich mit meiner Schwester und meiner RB hin-und-her gesimst und mich ausgeheult. Danach bin ich zum See gefahren und hab noch ein bisschen mehr geheult.

Es regnete in Strömen. Als ich mit Heulen fertig war, habe ich mich im Bikini in den Regen gestellt und bin dann baden gegangen. War total kalt.

Und total schön. Mit klappernden Zähnen bin ich wieder zum Auto zurück und hab angefangen Pläne zu schmieden.

Mein vorläufiger Plan beinhaltete leider erst mal wieder um die Hilfe der Ranch 52 zu bitten. Denn nur, wenn ich mit Püppi hierbleiben könnte, wäre der Druck raus jetzt sofort eine Entscheidung treffen zu müssen, ob ich Püppi zur Abklärung und Genesung nach Hause bringen muss, oder ob ich mit Medikamenten und Kühlung noch ein paar Tage abwarten kann, wie sich das Bein verhält.

Ich hab Melanie und ihren Mann also gefragt, und sie haben mich so herzlich wissen lassen, dass ich mit Püppi so lange bleiben kann, wie wir es brauchen, dass ich direkt wieder in Tränen ausgebrochen bin.

Heulen kann ich anscheinend mindestens genau so gut, wie planen. Jetzt bleiben wir Tage hier, ich kühle, gebe Entzündungshemmer und beobachte, ob sie irgendwie schmerzhaft aussieht.

Dort würde ich dann einfach noch ein paar Tage die Einsamkeit geniessen während Püppis Bein vor sich hin heilen könnte.

Ich habe jetzt also mehrere Optionen, abhängig vom Bein. Sollte sie irgendwie anfangen zu lahmen, kommt natürlich sofort der Tierarzt und es geht ab nach Hause.

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…. Ich bin noch nicht ganz soweit darüber Witze zu machen. Am vierten Reisetag gleich so ein Drama zu erleben hat mich ganz schön mitgenommen.

Sich nach 5 Wochen einen wohlverdienten Backenzahn auszuschlagen, wie , hat sich irgendwie richtiger angefühlt….

Viel mehr als ich das sonst getan habe. Ankunft in Trelleborg, direkt beim Hafen haben wir unsere erste Unterkunft…. Da soll ich hingehen?

Auf den SAND?? Wir sind zwei Nächte in Trelleborg am Strand geblieben und sind dort jeden Tag ausgiebig ausgeritten.

Ihre zweite erste Begegnung mit dem Strandsand verlief nicht ganz so spektakulär, wie ihre Erste Wir zählen Wellen…Püppi ist sicher, dass sie ein System erkannt hat.

Geht doch, ich noch oben drauf, Pferd ruhig genug für ein Selfie.. So konnte ich sitzenbleiben, musste nicht absteigen und wir sprangen auch nicht mit einem 6meter Satz über jedes Rinnsal, sondern konnten es todesmutig fauchend und prustend, aber in Würde schreitend überwinden.

Am zweiten Tag war das Pony schon gerade gestellt und fast gelangweilt. Mein Plan geht also soweit auf. Zeit, ist bei diesem Pferd einer der Schlüssel; eigentlich witzig vom Schicksal, dass es mich auf diese Art zwingt langsamer zu gehen, und z.

B die Menschen, denen wir begegnen auch wirklich zu sehen, im Moment zu sein, statt immer in der Zukunft.

Was sollte mir diese Reise noch bringen? Ach ja, ohne Ziel sein zu können, im hier und jetzt glücklich sein zu können. Ok, irgendwann ist mir das wohl ein klein wenig abhanden gekommen bei all der Eile an mein Ziel zu kommen kein Ziel zu haben.

Meine Reitbeteiligung sagt immer, man bekommt das Pferd, das man braucht. Vielleicht ist das auch auf anderes im Leben adaptierbar. Vielleicht bekommt man immer das, was man braucht.

Braucht wofür? Um der beste Mensch zu werden, der man sein kann. Das zumindest ist mein Ziel. Für mich.

Ich möchte immer in den Spiegel sehen und mir sicher sein können, dass ich so gut handel wie ich es eben vermag. Diese Reisen helfen mir dabei meine Mitte wiederzufinden.

Und mein teilzeitbeklopptes Pony hilft mir dabei nicht an meiner Mitte vorbei zu hetzen. Jetzt, jedenfalls, wo ich auf der nächsten Etappe halt gemacht habe und mir fest vorgenommen habe hier drei Nächte zu verweilen, bevor es an die anstrengendste Etappe der drei geht, steht sie entspannt mutterseelenallein in ihrem Paddock, brubbelt mich an, wenn ich es wage mich zu bewegen, die Unterlippe hängt, und sie tut so, als sei das bei ihr immer so.

Ja, da scheint was dran zu sein. Und auch der Stier in mir, der grundsätzlich bei allem mit dem Kopf durch die Wand will und alles zur Not mit purer Willenskraft anschiebt, zuckt mit den mächtigen Schultern.

Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Es gibt Dinge, die kann man nicht erzwingen. Auch nicht, wenn man Hörner hat. Entspannung und glücklich sein gehören dazu.

Glaubt mir, ich bin der Stier. Ich hab es versucht. Der Stier und ich…wir werfen nur einen Schatten. Und atmen. In Relation : Ihrs…. Wir sind wieder unterwegs!

Ihr wisst es vielleicht schon, seit einigen Wochen plane ich diesen Trip hinter verschlossenen Türen und erst sehr kurzfristig habe ich mich getraut, es auch wieder öffentlich mitzuteilen.

In meinem und Püppis Leben kann immer so viel dazwischenkommen, da ist es manchmal besser mit den Neuigkeiten zu warten, bis man sich ganz sicher ist.

So viel Platz nach vorne hatten wir noch nie…. Mein Gepäck…. Ganz sicher bin ich mir natürlich nie, aber immerhin schreibe ich diesen Blog schon von der Fähre aus, auf der Püppi und ich in den Norden schippern.

Püppi schläft, ich habe sie leicht sediert, damit sie der Krach auf der Fähre nicht aus der Ruhe bringen kann.

Direkt neben dem offenen Bereich für genug frische Luft auf der anstrengenden Fahrt…. Endlich wieder zusammen gen Norden….

Trotzdem wir so oft fahren bin ich wieder mega aufgeregt, ich hätte vielleicht lieber selber was von der Paste essen sollen….

Die Peter Pan der TT-Line ist nur halbvoll, die Platzanweiser rau aber herzlich, so haben sie uns zu einem wirklich supertollen Platz geschnauzt, mit viel Platz nach vorne und hinten, falls ich im Notfall rangieren, oder gar die Klappe aufmachen muss, und direkt am einzigen Fenster.

Wenn man genug Futter ins Wasser tut, trinkt auch ein trinkfaules Pferd ein paar Schlucke im Hänger…. Jetzt schippern wir gen Trelleborg, wo ich, wie immer sofort neben dem Fähren-Hafen eine Wiese für Püppi habe, damit sie dann nach der langen ersten Etappe sofort ausspannen kann.

Ich hab durch die viele Arbeit in den letzten Wochen eigentlich überhaupt nichts geplant, und mich beschleicht ständig das Gefühl, mehr als die Hälfte vergessen zu haben..

B eine Prüfung schreiben soll, aber man hat nichts dafür gelernt? Oder in meinem Fall Premiere eines Theater-Stückes und ich hab völlig vergessen, den Text dafür zu lernen waaah.

So träume ich auch total oft, dass ich im Wald unterwegs bin und mir plötzlich einfällt, dass ich den Sattel vergessen habe.

Oder mein Feuerzeug. Oder meinen Schlafsack. Nun ist es eh zu spät. Aber alles was mir bis Trelleborg noch einfällt, kann ich ja eventuell dort noch besorgen.

Hoffentlich kommt Püppi gut an und hat nicht so ein Stress, wie auf dem letzten Turnier. Unterwegs in den Wald und im Anhänger hinter mir alles, was ich brauche, um glücklich zu sein….

Danke für deine tolle Reise-Globoli Betreuung, ich hoffe, ich brauche nichts davon, aber haben ist so viel besser, als brauchen!

Vielen dank noch einmal.. Unsere letzte gemeinsame Wildnisreise zu dritt Was für ein Glücksfall für meine kleine Biene, wo doch die Muskelberge ständig gepflegt sein wollen und das Seelchen bei all unseren Reisen doch oft ganz schön strapaziert wird.

Dort, wo ich muskulär im Training nicht hinkomme, kann Nathalie uns helfen, und dort, wo die Nerven blank liegen vor allem meine auch, und ich bin gespannt und glücklich über diese neue Entwicklung.

Wir haben nach Püppis Stressanfall auf dem letzten Turnier angefangen und sie bekam mit der Anamnese ihre erste Behandlung. Faszien lösen … schnarch.

Das fand sie so toll, dass sie sich am liebsten rückwärts auf Nathalie geschmissen hätte, um den Druck zu erhöhen :.

Hier hat Püppi so doll mitgemacht und gegengezogen, dass ich dachte, sie kippt gleich über nach vorne.. Auch hier zählt, Regelmässigkeit zahlt sich aus und ich baue unsere Übungen jetzt in unsere tägliche Routine mit ein.

Das war unsere allererste Begegnung so einer ganzheitlichen Art und ich kann das jedem nur empfehlen.

Püppis Bilder sprechen glaube ich für sich, nach der Behandlung hätte ich sie zusammenfalten und in meiner Handtasche verstauen können, so weich, zufrieden, warm und glücklich war sie.

Damit hätte ich nicht gerechnet… Ich wusste immer schon, was ich mal beruflich werden wollte und ich habe immer schon mit Interesse verfolgt, wer ich als Mensch mal sein würde.

Beruflich wollte ich Sängerin werden. Dazu Schauspielerin. Schon als ganz kleines Mädchen kamen diese Wünsche mir wie Tatsachen vor und ich hängte den ersten Traumjob — eine Prinzessin zu werden — dafür an den Nagel.

Dann hat das Schicksal mir diese ruhelose Seele verpasst und ich wurde Wildnisgängerin mit meinen Pferden. Super, dachte sich mein Schicksal, dann machen wir doch gleich mal n Buch und am besten gleich noch den Kinofilm aus deinen Erzählungen über diese Reisen.

OK, dachte ich, ich mach mit. Musikerin , Schauspielerin und Autorin. Das passt noch zusammen auf eine Visitenkarte. Geschäftliches bei Keksen und Kaffee… ganz mein Fall.

Unglaublich netter Empfang im Hotel auf meinem Zimmer, schon mit Produkten, deren Anwendungen mir später erklärt wurden.. Und was soll ich sagen.

Ich bin die, die ihre Fingernägel nur dazu benutzt sich im Wald die Splitter aus der Haut zu ziehen.

Aber ich bin natürlich auch ein normales Mädchen mit fast allen Klischees. Und ich liebe meine Haut. Also möchte ich sie gerne so lange wie möglich, bestmöglich versorgen, ohne sie mit Spritzen, Messern oder Skalpellen zu malträtieren.

Naiv, wer anderes denkt. Und natürlich möchte ich meine Haut so lange ich kann jugendlich und gesund erhalten. Was das bedeutet? Ganz einfach: Keine Spritzen, keine Messer, keine Operationen.

Ich bin selber sehr gespannt, aber eines kann ich schon mit absoluter Gewissheit sagen. Jetzt nichts falsch verstehen, ich liebe meine Haut, sie macht einen super Job und dazu gehören auch ihre Sommersprossen!

ABER, Pigmentstörungen sind keine Sommersprossen und durch meine wochenlangen Aufenthalte unter der Sonne haben sich eben solche nebst meinen Sprossen gebildet.

Kann man mit leben, ist aber gerade vor der Kamera ein zunehmend unschöner Faktor. Ich bekam also zwei Treatments gegen Pigmentstörungen : am ersten Tag ein Peeling und verschiedene Masken, am zweiten Tag eine Ultraschall- und eine Mesoscience-Behandlung.

Beides extrem angenehm und entspannend. Beides komplett schmerz und stressfrei. Und meine Pigmentstörungen im Gesicht sind einfach mal sichtbar um ca.

Ganz ehrlich. Ich habe jetzt einen 4 Wochenplan und Produkte zur täglichen Anwendung bekommen. Vielleicht hilft der einen, oder anderen dieser Blog auf der eigenen Suche nach den perfekten Produkten für eine gesunde Haut weiter.

Danke Media Consulting 4 u für die gute Arbeit! Danke Enrico Verworner für die tollen Presse Bilder! Dass sie, wie die Honigbiene, nach der sie benannt wurde, auch an normalen Tagen um andere Pferde herumgravitiert, wie um einen Topf Honig, ist mir ja bekannt und ich gebe ihr immer gerne die Zeit, die sie braucht, um sich nicht mehr so einsam zwischen den anderen Pferden auf dem Platz zu fühlen.

So war auch der Plan, als ich am Freitag als eine der Ersten mit meinem Gespann einrollte und mein Ross auf ihr Paddock stellte. Zuerst war sie wie gewohnt, etwas unsicher und besorgt, aber brav.

Ich sattelte und wollte sie nach der langen Fahrt bewegen. Und Antwortete. Gähn…letztes Jahr.. Ich war ziemlich verzweifelt hinter meiner Sonnenbrille.

Sie hat zuletzt, einige aus der Halle werden sich vielleicht erinnern, in ihrem Wahn sogar eine völlig neue Gangart an der Hand erfunden.

Sie konnte die Füsse nicht still halten, wollte scharren, springen, buddeln, toben und musste doch neben mir Schritt gehen, ohne mich umzurempeln.

Der hohe Stresspegel liess sie völlig überschnappen und sie fing an, während sie vorwärts ging, die Beine bei jedem Schritt in die Luft zu werfen, wie ein kraulender Freischwimmer auf Speed, die absurdeste Parodie eines spanischen Schrittes.

Und ich habe zum ersten Mal in 20 Jahren Pferdehaltung gedacht, wir fahren wieder nach hause. Versteht mich nicht falsch.

Es ging nicht um Schleifen. Wir waren am Freitag zu einem Sicherheitsrisiko geworden. Mein Pferd war zwischen Kleben, neuer Umgebung, Stresspegel und inneren Geistern so zerrissen, dass ich es nicht in den Griff bekommen konnte.

Das zu begreifen, bedeutete für mich einen herben persönlichen Rückschlag zu akzeptieren. Ich bin doch die, die mit ihrem Pony in die Wildnis geht.

Aber, wo war das Pony nur hin, das mit mir in die Wildnis ging?? Völlig geknickt hörte ich und auch alle anderen, es tut mir leid! Warum das hier so ein Roman wird, ich habe unendlich viel gelernt an diesem Wochenende, und das wollte ich teilen.

Und dann kommt so ein Tag, an dem sich alle schwachen und schlechteren Charakter Eigenschaften auf eine Weise potenzieren, die meine kleine Biene zu einem gequälten, unglücklichen, aber leider auch gefährlichen und unkontrollierbaren Biest werden lassen.

Und obwohl sie nie ein einfach zu reitendes Pferd war, obwohl ich ihre Launenhaftigkeit kenne, ihre Angstanfälle in Hängern und ihren Trennungsstress.

Trotz der 11 Jahre Erfahrung mit ihr und den 20 Jahren mit meiner Tinkerstute davor, habe ich mich tatsächlich davon einschüchtern lassen. Ich habe tatsächlich gedacht, dem bin ich nicht gewachsen, und das kann ich nicht aushalten.

Ich habe mein immer noch rotierendes Häufchen Elend geputzt, liebgehabt und gehofft, sie schmeisst mich nicht ab.

Mehr hab ich von uns nicht verlangt. Und das hat sie auch nicht. Jede Minute unter dem Sattel an diesem neuen Tag wurde sie etwas sicherer, und ihr liebevolles, fleissiges und zuverlässiges Selbst blitzte immer mehr durch das dicke Biest-Fell.

Wir konnten uns tatsächlich auch noch gut platzieren, aber ich hab bei all dem Stress dann auch einen Gehirnausfall erlitten und die Pattern gleich mehrfach vergessen.

Allerdings mit dem erleichtertsten und glücklichsten Gesichtausdruck aller Zeiten, denn mein Pony war wieder mein Pony und die Patzer kamen alle von mir.

So glücklich war ich noch nie über meine eigenen Fehler. Das war eine ziemliche Odyssee für uns und ich wollte das gerne mit euch teilen.

Manchmal ist es nicht, wie es scheint. Immer hinter schwarzem Glas…. Wir sind eben alle, wer wir sind. Jeder ist, wer er ist.

Auch Püppi ist, wer sie ist. Mit allen Höhen und Tiefen. Und wenn man zusammen sein möchte, darf man sich nicht verjagen lassen, wenn die Schatten mal aus der Tiefe kommen.

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Wellen des normalen Lebens wieder über mir zusammengeschlagen sind… Als hätte das Alltags-Meer meine kleine Auszeit nie bemerkt.

Chilling in the sun. Ich bin in den Drehvorbereitungen und hab mir den Donnerstag und Freitag aber noch genommen, um eine kleine Übungsfahrt zur Nachbereitung unserer Reise mit Nocona zu machen.

Was bietet sich da mehr an, als ein kleines Turnier mitzunehmen. Also, gewaschen, geputzt, gewienert und los. Eine Stunde Fahrt sitzen wir mittlerweile auf einer halben Pobacke ab.

Ich bin irgendwie wie immer. Die Prüfung morgen ist mördermässig schwer, wir sind in keinster Weise vorbereitet, also entspannen wir uns einfach und erwarten nichts.

Nur Teamwork wünsche ich mir …. Wir sind wieder Zuhause …. Als wir Zuhause ankamen und Nocona aus dem Hänger durfte, fiel ihr geradezu die Kinnlade runter.

Sie hatte wohl mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass sie nach Hause kommt. Nix Keks, sie wollte nur zu ihrer Herde, die ich, bei aller Liebe, nun mal nicht ersetzen kann.

Tschüss Freundin … Danke für alles. Ich wollte eigentlich am liebsten überhaupt niemandem sagen, dass ich wieder da bin und mich still und heimlich wieder hier einschleichen, aber das hat nicht funktioniert.

Zum Glück, denn so geht die Integration ja auch für mich wieder schneller. Ich hab so viel erlebt auf dieser doch kürzesten all meiner Reisen.

Es gab so viele Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Sei es, dass ich ganz alleine gefahren bin und so auch keine Hilfe erwarten konnte.

Sei es, dass Nocona im Grunde ihres Herzens kein Wildnisgänger ist und sie nur mir zuliebe so toll mitgemacht hat.

Sei es, dass ich mir ausgerechnet in der zweiten Woche einen Zahn zertrümmern musste … es gab viel zu lernen und zu erleben. Und ich bin total froh, dass wir es so weit zusammen geschafft haben.

Und mit diesem Wissen im Herzen freue ich mich schon wie blöd auf meine nächste Reise in den Norden. Meine Satteltaschen sind ordentlich und trocken weggepackt, das ganze Outdoor-Equipment wird liebevoll eingemottet, damit ich im nächsten Jahr sofort startklar bin, wenn es im Herzen wieder zieht.

Und es an der Zeit ist, dem Ziehen nachzugeben. Schön, dass ihr dabei wart! Es war etwas ganz Neues für mich, mich so oft und offen mitzuteilen.

Anders als sonst, denn die Einsamkeit fühlt sich anders an, wenn man wirklich keinen Kontakt hält. Aber auch total schön! Mein nächstes Abenteuer wartet in München auf mich, wo ich schon Anfang der nächsten Woche wieder vor der Kamera stehe.

Bis dahin habe ich wohl jedes Sandkorn, jedes Blatt und allen Schmutz von mir abgewaschen… aber das Lächeln, die Weite und die Wolken am Himmel; die bleiben in meinem Herzen.

Das Meer… aber viel weiter ist sie zuerst auch nicht gegangen. Heute sind wir wieder in Trelleborg angekommen. Ich bin gleich erst mal an den Strand geritten!

Nocona hat das Meer erst einmal gesehen, als sie noch ziemlich klein war. Sie war so was von skeptisch, dass sie zuerst nicht mal auf den Sand treten wollte.

Gleich packe ich meinen Wagen für unsere Rückreise. Ich glaube, wir sind beide etwas bedrückt. Das werde ich recherchieren, ich freu mich jetzt schon total.

Nicht zu fassen, dass heute schon der erste Juli ist. Ich muss damit leben, dass ich mich auf den Heimweg machen muss. In einer Woche schon drehe ich in München.

Ein paar Tage werden Nocona und ich Zuhause brauchen, um wieder unter die Leute zu können … Ich möchte sie auch natürlich nicht nur Zuhause ausladen und dann, nach diesen intensiven Wochen, einfach weiter nach München fliegen.

Im Moment bebrubbelt sie jede Bewegung die ich mache, sie redet eigentlich die ganze Zeit ganz leise mit mir.

Ich werde ein oder zwei Tage im Stall bleiben, bis ich sicher sein kann, dass sie in ihrer Herde wieder gut aufgehoben ist.

Ich bin trotz des Zahns noch eine kleine Weile an meinem Platz geblieben, dann hab ich mich auf den Weg gen Süden gemacht. Die Ranch Leute, ich hätte nichts besseres machen können, als dorthin zu fahren.

Melanie und Jürgen, zwei deutsche Auswanderer, haben vor vier Jahren angefangen dieses kleine Pferdeparadies aufzubauen.

Melanie hat mich sogar, ohne dass ich danach gefragt hätte, mit einer topografischen Karte der Gegend versorgt. Ich hab so weit südlich natürlich noch keine eigenen Karten.

In den nächsten Tagen fahre ich dann nach Trelleborg weiter und von dort wieder mit der Fähre zurück nach Deutschland.

Wer kommt mit? Nähere Informationen findet ihr hier. In den letzten Tagen hat sich durch die Schmerzattacke und die ganzen Schmerzmittel doch einiges an Wahrnehmung verschoben, aber ich möchte mich davon nicht abhalten lassen ….

Ich wusste ja noch nicht, dass ich auf den schönsten Fleck in meinem Universum zusteuerte. Ich werd nie den Moment vergessen, als ich aus dem Birkendickicht herauskroch und die Wiese vor dem See im letzten Licht vor dem Sturm sah.

Ich wusste, hier können wir alles überstehen. Nach den Strapazen des letzten Tages sind wir dieses Mal ein Stück gefahren, bevor wir wieder in den Wald geritten sind.

Es hat sich dort etwas verändert. Um so froher war ich dann, als ich unten auf der Lichtung ankam und sehen konnte, wie unentdeckt und verwachsen dort alles ist.

Ich habe selber kaum mehr die Pfade gefunden, die ich damals dort sah und auch die Ruine wiederzufinden war ein kleines Wunder.

Nocona hat sie gefunden. Die dämliche Zahngeschichte macht es mir leider unmöglich, weiter durch den Busch zu stapfen.

Aber hier wollte ich eh am allermeisten hin. Eure Vaile. Eines sollte man unbedingt nicht tun, wenn man mit Pferd alleine durch die schwedischen Wälder stapft.

Man sollte sich bitte auf keinen Fall einen Zahn ausschlagen. So richtig bekomme ich es kaum noch zusammen. Dieses Dankbarkeitsgefühl kann ich kaum in Worte fassen.

Die hatten ein Stundenprogramm vor sich. Ergebnis, Zahn total zertrümmert, alles musste raus. Die Zahnreste alle zu finden hat gedauert.

Wahrscheinlich hat eine der Helferinnen nachgesehen. Ich bin dann bangend zu Nocona zurück. Befürchtend, dass sie, so plötzlich alleine gelassen, vollkommen durchdreht.

Der Weg hat sich jedoch gelohnt. Ich bin jetzt mit Nocona im Reservat angekommen und es ist genau so schön, wie ich es in Erinnerung hatte.

An diesem See, nur am anderen Ende, hat meine Geschichte begonnen und vielleicht ist es gar nicht so furchtbar pathetisch zu behaupten, mein Leben auch.

Ich bin also hin und her gerissen zwischen Freude im hier und jetzt und Trauer in der Erinnerung. Wie viele von euch wissen, ist in den letzten Jahren vieles aus meinem Leben verschwunden, das ich gerne gehalten hätte.

Freude und Traurigkeit lagen bei mir schon immer eng beieinander, aber es ist wirklich ein glücklicher Moment am Leben zu sein und diesen wahnsinnig schönen und ewigen Ausblick aus meinem Zelt sehen zu dürfen.

Dafür hat sich jeder Schritt gelohnt. Heute ist Sommeranfang, aber der einfache Tourist könnte es hier in Schweden auch mit Beginn der Regenzeit verwechseln.

Es hat den ganzen gestrigen Tag und die ganze Nacht gegossen. Ich bin so froh, dass ich eine tolle, leichte, aber warme Decke für Nocona dabei habe.

Wegen des Regens mussten wir auf einer Wiese notlanden, die zu einer kleinen Farm gehört. Nocona meistert unsere Reise immer besser. Beim zweiten Mal war ich schon mit einem Bein aus dem Zelt, als ich bemerkte, dass sie relativ entspannt genau vor meinem Eingang stand und, ohne Fauchen, aufmerksam das audiovisuelle Hirschkino verfolgte.

Auch über oder durch kleine Bäche zu gehen wird immer besser. Beim ersten Mal sprang sie noch um ihr Leben, beim dritten Mal rutschte sie vorsichtig rein und kletterte wieder raus.

Ich bin ganz zufrieden mit ihr. Vor allem, wie sie meine Nähe sucht, ist für mich etwas ganz besonderes. Das kenne ich nicht von Marina. Da war ich immer diejenige, die zu ihr gerobbt ist, wenn ich Angst hatte und sie hat mir dann erklärt, was um uns herum passiert, das man sich nicht fürchten muss.

Ich kann das Zelt sonst nicht einpacken, es würde komplett durchsuppen. Ich werde wieder laufen, aber um schneller zu sein, werden wir befestigte Wege nehmen.

Langweilig, aber zielführend. So, jetzt aber erstmal Frühstück! Tschüss, Auto! Diesen Blog zu schreiben, ist wirklich eher wie mein Tagebuch zu führen.

Ich hab noch ein Powerpack dabei um es aufzuladen, denn eigentlich ist das Handy ja nur für den Notfall. Es kann aber so viel tolles! Gepäck ab!

Blick aus meinem Zelt. Ich trau dem Frieden noch nicht so ganz, aber seit wir gestern auf dieser kleinen Lichtung angekommen sind, ist sie wie ausgewechselt.

Wir konnten, durch gelegentliche Fauch-Anfälle unterbrochen, auch recht gut schlafen. Ich bin so dankbar für jede Minute Ruhe im Gesicht meines Pferdchens.

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3 thoughts on “Vaile Fuchs

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